VORSTELLUNG

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WER SIND WIR?

Das Atelier Freiraum bietet allen Personen ab sechs Jahren den Raum kreativ und künstlerisch tätig zu werden. Bei dieser Tätigkeit geht es nicht um Perfektion und das einwandfreie Können. Vielmehr gibt das Atelier die Möglichkeit auszuprobieren, zu experimentieren und kreativ zu sein.

„Des Anfängers Geist hat viele Möglichkeiten,
der des Expertenhat nur wenige“.

- Shunryu Suzuki -

ATELIER FREIRAUM - ABER WARUM? 

Die Frage müsste eher lauten, „Warum nicht“!
Je nach dem Berufsweg hat nicht jeder die Möglichkeit etwas zu erschaffen, das zu tun, was er wirklich gerne macht oder ein Gefühl wie z.B. das Flow- Erleben kennen zu lernen. Das Atelier bietet genau dafür eine Art Wohlfühl- und Aktionsoase in der „das Sein“ und „das Tun“ einen zentralen Stellenwert haben. 

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„Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist, wie man ein Künstler bleibt, wenn man erwachsen wird“. 

Pablo Picasso

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Bedeutung des Tuns
bei Kindern

Kinder verfügen über eine sehr ausgeprägte und spontane Form des Tuns. Sie beginnen einfach, geleitet von ihrer Phantasie und Vorstellung. Experimente und selbstbestimmte Aktionen sind Grundlagen jeglicher kindlichen Gestaltung. Dieser Form der spielerischen Aktivität wird innerhalb des Tuns im Atelier Raum gegeben und unterstützt. 

- Shunryu Suzuki -

Bedeutung des Tuns
bei Jugendlichen 

Die Jugendphase ist körperliche und psychische Veränderung im großen Maße.

Sie zeichnet sich aus, durch eine besonders ausgeprägte Anreicherung von Entwicklungsaufgaben, unter und von

deren Bewältigung der gesamte weitere Lebensverlauf abhängt. Persönliche Individuation und soziale Integration sind zwei große Aspekte, deren Lösung die Voraussetzung für die Ausbildung einer

Ich- Identität ist. (vgl. Hurrelmann, 2016) Ablösung, werdende Selbständigkeit, Identität und die Entwicklung von Selbstbewusstsein sind ein paar bedeutende Inhalte, die dieser Lebensphase die Dynamik verleihen, die sie so stark auszeichnet. Das Arbeiten mit kreativen Medien kann dabei

als Stütze, Begleiter, Ventil und Perspektivengeber fungieren.  

Bedeutung des Tuns
bei Erwachsenen

Bewertungen oder Einordnungen

in „Gut“ und „Schlecht“ oder „richtig“

und „falsch“ können viel kaputt machen und verhindern die individuelle Entwicklung als auch die künstlerische Freiheit. Somit dürfen und sollen bei kreativen Schaffen innerhalb des Ateliers, „Fehler“ gemacht werden. Niemand ist perfekt und Perfektion ist auch kein Ziel, welches vorrangig angestrebt wird. Der Erwachsene soll die Möglichkeit erhalten durch die kreative Tätigkeit sich etwas „Gutes“ zu tun und Spaß zu entwickeln. Er soll seinem kindlichen Experimentierungsverhalten nachgehen können, dieses ausbauen und die Möglichkeit erhalten schöpferisch

Tätig zu werden. 

- Soeren Kierkegaard -

„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.“

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